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Vor 20 Jahren gewann Dieter Baumann Gold. Heute macht er Witze. Foto: Ruben Frank; Text: Dominik Drutschmann  — Link
Dominik Drutschmann



Dominik Drutschmann, Jahrgang 1984, ist ein Kind des Ruhrgebiets. In der Nähe von Dortmund aufgewachsen, studierte er Geschichte und Germanistik in Münster. Während des Studiums Stationen bei diversen Tageszeitungen und dem WDR. Umzug nach Köln. Dort für das Fußball-Magazin 11FREUNDE und den Sport-Informations-Dienst gearbeitet. Unterstützt von der FAZIT-Stiftung besuchte er die Zeitenspiegel-Reportageschule Günter Dahl, Ende 2014 recherchierte er als Stipendiat von IJP in Indonesien.

Dominik Drutschmann schreibt Reportagen, Portraits und Kolumnen für verschiedene Tageszeitungen und Magazine.

2014: KAS-Lokaljournalistenpreis für Autorenschaft in der Rubrik "Fünf Minuten Stadt"

2013: Nominiert für den Südtiroler Medienpreis

2012: Nominiert für den Deutschen Reporterpreis


Artikel von Dominik Drutschmann:

Was machen, hat Mutti gesagt
15. Mai 2015  —  Das Magazin
Aber was? Wenn man in einem Nazicafé in Indonesien sitzt, Bier trinkt und einem das Hitler-Porträt über dem Kamin in die Quere kommt
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Die Kammer
4. April 2015  —  Der Tagesspiegel
Zu vermieten: ein winziges Neuköllner WG-Zimmer ohne Aussicht. Mit Bett, Stuhl, Tisch. Für junge Durchreisende ist es genau das Richtige. Eine Zwischenlösung. Für ein Praktikum, für die Suche nach einem Job oder nach sich selbst, für die Suche nach dem Berlin-Gefühl. Im ersten Teil begleiten wir über Monate die unterschiedlichsten Nutzer dieser acht Quadratmetern Berlin – und erzählen auf dem Weg, wie die Vermietung auf Zeit den Markt für Mieter verändert: Einige profitieren, andere verlieren.

Teil 1/3 - Hier die komplette Geschichte: Häuserkampf
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T@nte-Emma-LAN
2. August 2014  —  Der Tagesspiegel
Vor 20 Jahren eröffneten in Deutschland die ersten Internetcafés. Heute, im Zeitalter des Smartphones, braucht sie niemand mehr. Wirklich? Niemand? Eine Bestandsaufnahme in acht Neuköllner Szenen.
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Flaschenkampf
26. April 2014  —  Der Tagesspiegel
Einige wühlen im Müll, andere machen Hausbesuche - aber Geld verdienen lässt sich mit dem Sammeln von Pfandgut kaum. Warum tun Menschen das? Wir haben vier von ihnen getroffen.
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Ungleicher Kampf
12. Oktober 2013  —  Der Tagesspiegel
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Zwei füreinander
28. September 2013  —  sonntaz
Eine Nacht im September, ein Messer, ein Streit. Als Banu und Firat sich das erste Mal treffen, spricht wenig für eine Liebesgeschichte. Am Ende liegt Firat mit sechs Messerstichen am Boden. Fast umgebracht, von der Frau, die er später heiraten wird. Dabei ist die Nacht im September noch immer nicht vorbei.
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Einwahl statt Eierlikör
25. Mai 2013  —  Der Tagesspiegel
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Wien, Wahn und Größe
6. Februar 2013  —  Der Tagesspiegel
Hier musst’ erst sterben, damit sie dich hochleben lassen. Davon war der Sänger Falco überzeugt. 15 Jahre nach seinem Unfalltod gibt es viele, die sich mit seinem Ruhm schmücken wollen.
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Extrem Liedermaching
13. Oktober 2012  —  Der Tagesspiegel
Früher sangen sie für eine bessere Welt, heute für ein besseres Ich – wer nach Wecker & Wader auf die Bühne drängt: Ein Besuch auf dem Liedermachertreffen in Kevelaer.
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Melodien für Millionen
9. September 2012  —  Der Tagesspiegel
Er schrieb ein Lied für einen Film. Der warnte davor, die Ideen anderer zu stehlen. Doch dann ging seine Komposition um die Welt – ohne dass er davon wusste. Denn ausgerechnet die Bürokraten, die sein Werk schützen sollten, wurden selbst zu Pirate
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Die inneren Werte
10. August 2012  —  Der Tagesspiegel
Es geht ums Überleben. 12 000 Menschen in Deutschland warten derzeit auf ein Spenderorgan. Aber nur ein Drittel hat 2011 ein Transplantat erhalten. Wer kommt als Erster dran? Wer entscheidet das? Und kann es dabei überhaupt gerecht zugehen?
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Der Vertreterkrieg
8. August 2012  —  Der Tagesspiegel
Musik, überall Musik, doch zahlen will niemand dafür. Leute wie Maik Zimmermann haben einen unbeliebten Job. Er arbeitet für die GEMA. Seitdem die die Tarife geändert haben, tobt ein Kulturkampf.
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Dieter Lustig
29. Juli 2012  —  Der Tagesspiegel
Vor 20 Jahren gewann Dieter Baumann Gold bei Olympia, über 5000 Meter. Heute fährt er mit dem Kleinbus durchs Schwäbische und macht Witze, die man nur dort versteht.
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