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Wirklich freiwillig?

von Katrin Langhans

2. Juli 2013  —  Chrismon

 Ina Büttner und Birgit Wehba wollen arbeiten. Weil sie keine Stelle finden, engagieren sie sich im Bundesfreiwilligendienst. Bei dem bekommt man nur ein Taschengeld, dass nicht zum Leben reicht, die Frauen stocken mit Harz IV auf – wie viele Bufdis im Osten Deutschlands. So war der Dienst eigentlich nicht gedacht



Ina Büttner geht in fremde Häuser und stellt komische Fragen: Wie oft duschen Sie? Wie oft waschen Sie sich die Hände? Wie oft gehen Sie aufs Klo? Ihre Klienten lachen dann. Büttner auch. Sie könnte genauso gut heulen.

Büttner ist 41 Jahre alt und Bundesfreiwillige. Sie arbeitet bei einem Stromsparprojekt der Caritas in Eisenach bei Erfurt. Sie berät Sozialhilfeempfänger, wie sie Strom-, Wasser- und Heizkosten sparen können. Sie tauscht Duschköpfe aus, schraubt Energiesparlampen an die Decken und befestigt Strahlregler auf Wasserhähnen. Sie erstellt Pläne, rechnet vor, wie viel Geld man spart, wenn der Fernseher nicht mehr auf Standby steht und der Wasserbeuler mit einem Thermostat nur dann heizt, wenn man duschen will.

Büttner weiß, wie man Kosten drückt. Sie kennt die Angst vor der Zukunft, die Ungewissheit, den knappen Kontostand. Sie sitzt auf ihrer versessenen, mint-grau gefleckten Couch in der Dreizimmerwohnung in Erfurt, die sie sich mit ihrem Lebensgefährten teilt. Wenn sie sich die Stationen ihres Lebens vor Augen führt, wirft die helle Haut zwischen ihren blassen Augen Sorgenfalten, wie Wellpapier. Ihre Handflächen presst sie fest auf ihre
Schenkel. „Ich will einmal nicht diejenige sein, die ganz unten ist“, sagt sie. Seit Jahren sucht sie eine sozialversicherungspflichtige Stelle. Ohne Erfolg.

Büttners Lebenslauf gleicht einem bunt bestickten Quilt, einem Flickenteppich. Darauf: Büttner als Auszubildende, befristete Mitarbeiterin, Zeitarbeiterin, Ehrenamtliche, Mini- und Ein-Euro-Jobberin, Bundesfreiwillige. Bei der Reihenfolge und den Jahreszahlen kommt sie schon mal durcheinander. Kein Wunder, ihr Lebenslauf umfasst drei Seiten.

Auf einen Außenstehenden mögen die Stationen wahllos wirken. Aber Büttner verfolgt ein klares Ziel. Es ist nur so profan, dass man es leicht übersieht: Büttner will arbeiten. Und möglichst so viel verdienen, dass sie nicht mehr vom Staat abhängig ist. Zeitweise schafft sie das, aber immer wieder muss sie beim Jobcenter Hartz IV beantragen oder aufstocken. Auch jetzt, im Bundesfreiwilligendienst.

Seit März letzten Jahres arbeitet Büttner als Freiwillige im Stromsparprojekt. Die Caritas Thüringen übernimmt dafür ihre Sozial-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung und zahlt ein Taschengeld von 225 Euro. Ina Büttner hat monatlich dadurch aber nur 175 Euro mehr auf dem Konto, der Rest zählt als Einkommen und wird vom Jobcenter mit der Grundsicherung, Hartz IV, verrechnet. Eigentlich beträgt der Freibetrag seit dem 28. März schon 200 Euro. Aber das Jobcenter hat die Zahlung noch nicht umgestellt. Ohne das Jobcenter könnte Büttner ihre Lebenskosten nicht decken. „Das ist demütigend“, sagt sie. „Manchmal fühle ich mich wie ein Mensch zweiter Klasse.“

Der Bundesfreiwilligendienst, der seit 2011 den Zivildienst ersetzt, ist für jüngere Menschen ausgelegt, die umsonst bei den Eltern leben, für ältere Menschen, die Rente beziehen, für Männer oder Frauen, die sich nach der Kindererziehung engagieren möchten und einen finanzkräftigen Hauptverdiener an ihrer Seite haben. Der Bundesfreiwilligendienst soll diesen Menschen einen Einblick in soziale, ökologische und kulturelle Arbeitsbereiche geben. Er soll keine bestehenden Arbeitsplätze ersetzen. Und diese Menschen sollen ihn freiwillig machen, nicht aus wirtschaftlicher Not. Denn von dem Taschengeld allein – je nach Aufwand bis zu 350 Euro – kann ein Freiwilliger nicht leben.

2012 hat die Hertie School of Governance untersucht, ob die Einführung des Bundesfreiwilligendienstes funktioniert hat. Ein Ergebnis der Studie: Vor allem im Osten bewerben sich Erwachsene im Erwerbstätigenalter. Im Westen ist nur knapp jeder vierte Freiwillige älter als 27 Jahre, im Osten jeder Zweite. Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Thüringen sind bundesweit die Spitzenreiter, dort sind es sogar über 70 Prozent.

Die Caritas in Thüringen kann sich jedenfalls vor Bewerbungen älterer Interessenten kaum retten. 90 Prozent der Stellen gehen an Bewerber im mittleren Alter. „Die Leute nehmen jeden Strohhalm, sie wollen was tun und was lernen“, sagt Rita Welther von der Caritas Thüringen. „Viele hoffen, im Anschluss eine Stelle zu ergattern und werden enttäuscht.“ Nur jeder zehnte Bundesfreiwillige bei der Caritas findet im Anschluss eine Arbeit – oft ist es nur ein 400-Euro-Job. Der Wunsch auf eine feste Stelle erfüllt sich für kaum einen.

Dass sich gerade im Osten so viele ältere Menschen engagieren, hängt mit dem Arbeitsmarkt zusammen. Jeder Zehnte in den neuen Bundesländern ist arbeitslos. Viele ältere Freiwillige wollen oder müssen sich mit dem Bundesfreiwilligendienst etwas dazuverdienen. Sie würden gerne sozialversicherungspflichtig arbeiten, finden aber keine Stelle. Dass sich in den neuen Bundesländern so viele Arbeitslose für den Freiwilligendienst bewerben, damit hatten weder das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) noch Wohlfahrtsverbände wie die Diakonie und die Caritas gerechnet.

Wie freiwillig ist das Engagement, wenn man auf das Geld angewiesen ist? Ina Büttner macht die Arbeit Spaß. Ihre Motivation ist es, so wenig wie möglich vom Jobcenter abhängig zu sein. Sie will nicht zu Hause sitzen. „Wenn du ganz unten bist, musst du den Dreck abklopfen und weitergehen“, sagt sie.

In einer Region, in der es nicht viel Arbeit gibt, hatte sie es schwer. Ihr Lebenslauf weist viele Brüche und befristete Arbeitsgelegenheiten auf: Ausbildung als Schuhfachverkäuferin mit 17, dann als Industriekauffrau – keine Anstellung. Viele befristete Stellen: Autositze nähen, im Sicherheitsdienst arbeiten. Drei Jahre Babypause für ihren autistischen Sohn Alexander. Arbeit als Pferdepflegerin, Reitlehrerin und Telefonistin im Callcenter. Das Geld reichte nicht immer zum Leben.

Büttner wollte sich weiterbilden und drängelte, bis ihr Sachbearbeiter beim Arbeitsamt eine Umschulung zur Hotelfachfrau genehmigte. Anschließend galt sie als unflexibel, weil sie Nachmittagsbetreuung für ihr Kind brauchte. „Ich habe so lange gebettelt, bis ich wenigstens einen Ein-Euro-Job bekommen habe.“ Immer wieder benutzt sie dieses Wort „betteln“, als verlange sie Almosen.

Als Ein-Euro-Jobberin ging sie im Familienzentrum mit Senioren einkaufen und half im Jugendzentrum bei der Hausaufgabenbetreuung. Schließlich erfuhr Ina Büttner, dass die Caritas in Eisenach jemanden für ein Stromsparprojekt suchte. Sie bewarb sich und bekam die Zusage.

Als Ina Büttner 2011 ihre Arbeit bei der Caritas aufnahm, bekam sie zunächst eine befristete Stelle für 750 Euro brutto im
Monat – gefördert vom Land Thüringen. Nach einem halben Jahr sagte ihr der Leiter des Projektes, dass die Caritas kein Geld habe, um sie weiter zu beschäftigen. Sie könne aber dieselbe Arbeit fortführen, nur unter anderem Namen: als Bundesfreiwillige.

Das BAFzA ermittelt in einer laufenden Studie die Zahl der älteren Freiwilligen, die – wie Ina Büttner – auf finanzielle Hilfe vom Staat angewiesen sind. Konkrete Zahlen soll es erst Ende 2013 geben. „Auf jeden Fall sind es weniger als 10 000 Freiwillige, die neben ihrem Engagement Hartz IV beziehen“, sagt Jens Kreuter vom BAFzA. „Der Bundesfreiwilligendienst zahlt ein Taschengeld, keinen Lohn. Er ist nicht dafür ausgelegt einen Menschen zu ernähren und erst recht kein Arbeitsmarktinstrument.“ Trotzdem dürfe sich natürlich jeder engagieren, auch Arbeitslose.

Dass befristete Stellen in Freiwilligendienste umgewandelt werden, ist kein Einzelfall. Die Studie der Hertie School of Governance zeigt: Viele ältere Bundesfreiwillige haben schon vorher in der Einrichtung gearbeitet, in der sie anschließend ihren Dienst leisten. Oft waren sie zuvor Ein-Euro-Jobber. So machen sie jahrelang dieselbe Arbeit unter verschiedenen Konditionen und Namen.

Eine zusätzliche Härte für Ina Büttner: Als Freiwillige musste sie nach Ende der Befristung vorübergehend ihren Lebensunterhalt fast komplett mit Hartz IV bestreiten. Es dauerte drei Monate, bis ihre Einsatzstelle vom BAFzA als Bundesfreiwilligendienststelle anerkannt war. In der Zwischenzeit blieb sie als „Ehrenamtliche“, 32 Stunden in der Woche für 120 Euro Aufwandsentschädigung im Monat.

Ina Büttner nimmt es hin, dass sie dieselbe Projektarbeit zu drei verschiedenen Konditionen macht: auf einer staatlich geförderten Stelle, im Ehrenamt und als Bundesfreiwillige. Wie hätte sie sich auch wehren können? Fünfzig Bewerber hat die Caritas auf ihrer Warteliste. Wenn Büttner geht, rutscht ein anderer nach.

Ende August läuft ihr Freiwilligendienst aus. Die Caritas bietet Ina Büttner an, sich danach erneut ehrenamtlich zu engagieren. Wieder 32 Stunden die Woche für 120 Euro zusätzlich zu Hartz IV. Aber Büttner will kein Ehrenamt, sondern eine Perspektive. Sie scannt Schaufenster nach Stellenangeboten, stellt sich persönlich in sozialen Einrichtungen vor, arbeitet umsonst zur Probe. Die Frage „Was dann?“ mag sie sich schon gar nicht mehr stellen.

Die Chancen, dass die Caritas Ina Büttner in ein geregeltes Arbeitsverhältnis übernimmt, stehen schlecht. Ein neuer Bundesfreiwilliger ist günstiger für die Einrichtung. So geht es ja nicht nur der Caritas, die immerhin dabei hilft, Menschenschicksale wie das von Ina Büttner publik zu machen. Auch bei der Diakonie und anderen Wohlfahrtsverbänden kennt man solche Missstände. So beteuert etwa Eberhard Grüneberg von der Diakonie Mitteldeutschland: „Für uns ist die Frage: Gelingt es, bewährte Leute in einen Job hineinzukriegen?“ Aber er muss auch zugeben: „Es ist leider derzeit so, dass eine Trägereinrichtung eher den nächsten Freiwilligen nimmt, als einzustellen. Das ist natürlich unschön.“

Der Bund bezuschusst den Freiwilligendienst mit bis zu 350 Euro im Monat, plus 75 Euro Zuschuss für Seminare. Der Eigenanteil der Einrichtungen richtet sich nach dem Taschengeld der Freiwilligen. Für eine Freiwillige wie Ina Büttner liegt er monatlich bei etwa 80 Euro. Dabei schließt der Gesetzgeber eins ausdrücklich aus: Bundesfreiwillige dürfen für die Einrichtungen keine billigen Arbeitskräfte sein.

Eberhard Grüneberg von der Diakonie Mitteldeutschland glaubt immerhin, dass sich die Lage bessern werde. Der Bedarf an Mitarbeitern werde in vielen Einrichtungen wachsen. Vor allem im Bereich der Pflege müssten die Einrichtungen auf Dauer Lösungen finden, wie sie Bundesfreiwillige in einen geregelten Dienst übernehmen können.

Rita Welther von der Caritas wünscht sich dabei Unterstützung vom Arbeitsamt. Für engagierte Bundesfreiwillige brauche man eine Helfer-Sonderausbildung. Dann könnten die Einrichtungen die ausgebildeten Helfer im Anschluss für etwa 1000 Euro Monatsgehalt übernehmen.

Der Bundesfreiwilligendienst darf keine sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze verdrängen. „Wir überprüfen jeden einzelnen Arbeitsplatz. Schwarze Schafe kann man nie ausschließen“, sagt Kreuter vom BAFzA. Eingehende Beschwerden werden innerhalb weniger Tage von einem Mitarbeiter des Bundesamtes überprüft. So soll Missbrauch verhindert werden. Aber woran erkennt man, ob die geleistete Arbeit nötig ist und einen regulären Arbeitsplatz erfordert, oder ob sie eine Bonusleistung ist, auf die man auch verzichten könnte? Der Grat zwischen beiden Möglichkeiten ist schmal.

Auch Birgit Wehba engagiert sich seit Mai 2013 im Bundesfreiwilligendienst, auch sie ist bei der der Caritas tätig – in einer Suchtstation. Wehba kann nur bis zum frühen Nachmittag arbeiten, so lange ihr fünfjähriger Sohn Karim im Kindergarten ist. Früher hatte sie im Verkauf bei Mc Pfennig gearbeitet. Als Selbstständige in der Promotion präsentierte sie Mode, Geschirr und Elektrogeräte auf Messen, in Supermärkten und in Möbelhäusern. Mit dem Kind brauchte sie planbare Arbeitszeiten. Birgit Wehbas Mann verdient als Fabrikarbeiter 1200 Euro netto, das reicht kaum aus für die Kleinfamilie. Sie will und muss arbeiten.

Nach ihrer Kinderpause erhielt sie nur Absagen auf ihre etwa 80 Bewerbungen. Sie hörte vom Bundesfreiwilligendienst und bewarb sich bei der Caritas im Suchthilfezentrum. Vier Monate arbeitete Brigit Wehba ehrenamtlich für monatlich 40 Euro Aufwandsentschädigung, dann war die Stelle genehmigt. Sie erhofft sich nun bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, vielleicht übernimmt die Caritas sie ja auch in einen regulären Bürodienst. „Wenn man klein anfängt, lohnt es sich irgendwann“, sagt sie. Als Teilzeitfreiwillige bekommt sie 153 Euro Taschengeld im Monat – zusätzlich zu Hartz IV.

Birgit Wehba ist „Mädchen für alles“. 21 Stunden pro Woche nimmt sie Telefonate an, organisiert Möbel für das betreute Wohnen, räumt die Spülmaschine aus. Um acht Uhr früh im Winter, als die Bewohner noch schliefen, schippte sie Schnee auf dem Bürgersteig vorm Eingang zur Suchthilfe. „Eigentlich müssten das die Bewohner machen“, sagt Wehba. „Aber ich will keinen Ärger mit dem Nachbarn.“ Die Sozialarbeiter kommen erst gegen neun. Vorher ist Wehba allein.

Im vergangenen Jahr hat Birgit Wehba nur die Hälfte ihres Urlaubes in Anspruch genommen. Oft bleibt sie länger in der Einrichtung, als sie muss. Sie begleitet Bewohner zum Arzt und hilft ihnen beim Umzug, auch wenn das nicht zu ihren Aufgaben gehört. Die älteste Mitbewohnerin nennt Wehba liebevoll den „Engel vom Haus“. In ihrem Büro stehen zwei Sessel, zwei Telefone, eine Kaffeemaschine und ein kleiner Tisch für Besucher. An der Wand ein Terminkalender, über den senkrechten Spalten die Namen des Suchthilfeteams: Denise, Theresia, Stephanie, Bufdi.

Wehba mag ihre Arbeit und ihr Team, alle duzen sich, bedanken sich bei ihr, dass sie mithilft. Aber manchmal packt sie der Zweifel. Dann fragt sich Birgit Wehba, ob ihre Arbeit wirklich verzichtbar ist, und ob die Caritas nicht doch eine feste Stelle einrichten und mehr zahlen kann. Wenn sie nicht da wäre, wer würde dann die Telefonate annehmen, wer wäre dann erster Ansprechpartner? Es frustriert sie, dass sie ihr Taschengeld beim Jobcenter aufstocken muss.

Rita Welther von der Caritas in Thürigen ist überzeugt, dass Birgit Wehbas Arbeit ein zusätzliches Angebot ist und damit keinen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz ersetzt. Ohne Wehba als Ansprechpartnerin könnten die Sozialarbeiter eben weniger beraten und müssten mehr Telefonanrufe annehmen. Sie hätten weniger Zeit für die Patienten, müssten ihre Arbeit enger takten. „Die Qualität der Leistungen würden sinken, aber wir würden nicht zusammenbrechen“, sagt Rita Welther.

Gleiches gelte für das Stromsparprojekt, in dem Ina Büttner arbeitet. Ohne die Freiwillige könne die Caritas es nicht finanzieren, sagt Welther. „Beide Stellen sind definitiv zusätzlich.“

Ina Büttners Probearbeit und ihr unermüdliches Bewerben hat sich gelohnt. Ende 2013 beginnt sie eine Ausbildung in einem Seniorenheim in der Nähe von Eisenach. „Ich bin froh, dass es mit der Altenpflegerausbildung klappt. Im Kreis Erfurt gibt es viele Stellen in dem Bereich“, sagt sie. Klar, eine richtige, volle Stelle bei der Caritas wäre schön gewesen. Aber so hat sie wenigstens eine Perspektive.

Birgit Wehba hatte weniger Glück. Ihr Dienst geht nun nach einem Jahr zu Ende. Sie wird nicht übernommen. Bei ihr bleibt die Frage: „Was wird dann?“

 

 



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